Meik Bödeker

E-Mail einmal anders: Weniger Arbeit. Mehr Zeit. Eine Stunde gewinnen. Jeden Tag.

Boedeker-21_12_12-292_retTreffen einige der folgenden Aussagen auf Sie zu?

  • Ich stehe meinem E-Mail-Account oftmals hilflos gegenüber.
  • Meine erste und letzte E-Mail des Tages schreibe ich nicht im Büro, sondern zu Hause.
  • Ich schaue ständig in mein E-Mail-Postfach – sogar dann, wenn ich nicht antworten kann.
  • Ich habe mehr E-Mail-Kontakte als Gesprächskontakte.
  • Mein Arbeitsablauf wird hauptsächlich von E-Mails bestimmt.
  • Ein oder zwei Tage komplett ohne E-Mails zu arbeiten, kann ich mir gar nicht vorstellen.
  • Ich lese und beantworte Firmen-E-Mails auch nach Feierabend, am Wochenende, an Feiertagen. Sogar im Urlaub…
  • Ich habe ganz oft das Gefühl, zu viele Informationen zu erhalten, ohne diese in Ruhe verarbeiten zu können.
  • Mehrmals pro Woche bekomme ich firmeninterne E-Mails, von denen ich vorher schon weiß, dass sie mich „runterziehen“ werden.
  • Ich habe schon lange nicht mehr mehrere Stunden ohne Unterbrechung konzentriert an einer einzigen Sache gearbeitet.

Wenn Sie bei fünf oder mehr dieser 10 Punkte genickt haben, haben Sie ein Problem. Und zwar ein gewaltiges. Und: Ihr Problem ist sogar sehr ernst – es zeigt Tendenzen eines Suchtverhaltens.

Dieses Thema geht uns alle an, denn, ganz ehrlich: wer von uns leidet nicht unter der grassierenden E-Mail-Flut? Wer von uns kennt nicht dieses Gefühl, irgendwie ständig gehetzt zu sein, sich überkommuniziert zu fühlen und gleichzeitig nicht ausreichend über die wirklich wichtigen Dinge informiert zu sein? Wer von uns hat sich nicht schon über etliche E-Mails der lieben Kollegen geärgert, hat stundenlang nach bestimmten E-Mails gesucht, hat unendlich viel Zeit durch die somit entstandenen Missverständnisse verloren?

Kurz: es geht jeden an, der

… das Gefühl hat, nicht mehr Herr Ihrer E-Mail Inbox zu sein.

Die das Gefühl hat, oftmals komplett überkommuniziert und gleichzeitig schlecht informiert zu sein.
Der ernsthaft glaubt, er müsse seine E-Mails auch noch nach 18.00 Uhr bzw vor 10.00 Uhr morgens bearbeiten.

Jeden, der pro Tag mehr E-Mails schreibt, als Gespräche zu führen.

Der sich mehr als drei Mal pro Woche über die Anzahl der zu bearbeitenden E-Mails ärgert.

Ferner jede Führungskraft die daran interessiert ist, mindestens eine Stunde pro Tag an reiner Arbeitszeit einzusparen. Für sich. Für sein Team.

Und dabei die Arbeitsleistung noch zu verbessern – bei gesteigerter Lebensqualität.

Wie viele Mitarbeiter hat Ihr Unternehmen? Wieviel Stunden Arbeitszeit könnten hier pro Tag eingespart werden? Wie hoch ist hierbei die Kostenersparnis?

Wenn es einen direkt messbaren finanziellen Erfolg im Breich interner Kommunikation gibt, dann hier.

Lassen Sie sich zeigen, wie das geht.

 

Der Referent – Meik Bödeker – ist nach seiner Karriere in der Industrie, die ihn auf mehrere Direktionsposten brachte, als Berater im Bereich der internen Kommunikation, Personalrekrutierung und -akquise seit Jahren erfolgreich für Firmenkunden tätig. Parallel dazu leitet er Workshops, Seminare und Inhouse-Firmenprogramme zu den Themen Führungsverhalten, Selbst- und Zeitmanagement und der Optimierung interner Arbeitsabläufe. Somit sind Ihm sozusagen „beide Seiten des Schreibtisches“ bekannt.

Und zwar direkt aus der Praxis.

Sein Buch „Die E-Mail – Revolution“ gehört mittlerweile zu den Standardwerken interner Kommunikation.

Auf Grund seiner ureigenen Erfahrungen im Umgang mit E-Mails (bei denen er selbst kaum einen der klassischen Fehler ausließ) fokussierte er sich in den letzten Jahren zunehmend auf diesen sehr sensiblen Bereich, in dem wie in kaum einem anderen die Anzahl der Missverständnisse, der Ärgernisse und der Stressbelastungen angestiegen ist.

In zahlreichen Beratungsprojekten konnte nachgewiesenermaßen mindestens eine Stunde reiner Arbeitszeit eingespart werden.

Pro Mitarbeiter.

Jeden Tag.

Und das ohne Qualitätsverlust.

www.meik-boedeker.de